Bei der Behandlung durch Eigenblut erfolgt die Blutabnahme einer geringen Menge (1 – 2 ml) venösen Blutes. Dieses wird, je nach Therapieziel, direkt oder nach Zugabe abgestimmter Medikamenten, in der Regel in den Gesäßmuskel zurück injiziert. Die Injektionen erfolgen zumeist 1 bis 3 Mal wöchentlich mit insgesamt 8 – 12 Sitzungen.
Durch die Eigenbluttherapie wird das körpereigene Abwehrsystem angeregt, sie eignet sich hervorragend zur Prävention von Allergien aber auch Erkältungskrankheiten. Hierbei ist das Eigenblut Träger körpereigener Informationen, wie beispielsweise durchgemachter Erkrankungen oder auch akuter Krankheitsprozesse. Durch die erneute Präsentation dieser Informationen wird der Körper bei der Behandlung in neuer Weise damit konfrontiert.
Auf diesem Wege wird die Aktivität des Immunsystems angeregt und die Regulationsfähigkeit des Körpers verbessert.
Die Eigenblutbehandlung ist eine Form der unspezifischen Reiztherapie, körpereigenes Blut dient hier als Fremdkörperreiz, womit der Körper sich auseinandersetzen muss.

Besonders wirkungsvoll ist diese Behandlungsmethode bei
Erkältungskrankheiten
Allergien
Hauterkrankungen
Asthma
Durchblutungsstörungen
Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises

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Die Therapiebeschreibungen sind als Informationen zu verstehen und stellen keine Heilversprechen dar.